Was passiert, wenn Spatzenjäger einen Feind namens Corona ausmachen
Vertriebene Spatzen, erschossene Hirsche, erschlagene Franzosen – das winzige Meusebach im Thüringischen Saale-Holzland-Kreis hat eine blutige Geschichte. Bis heute sind die Meusebacher, die sich selber „Spatzenjäger“ nennen, stolz darauf. Doch die alten Waffen funktionieren nicht mehr. Nicht beim neuen Feind: Corona. Mit Virometern, rot-weißen Flatterbändern und Tiefkühltruhen nehmen die Spatzenjäger den Kampf auf.
Ein Film, der für das virtuelle MDR Festival „Corona Creative“ als einer von 20 auserwählten Filmen produziert wurde. Die Aufnahmen der Vor-Corona-Zeit wurden von der Thüringer Filmförderung gefördert.